30. Mai 2026
Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat sich etwas Maßgebliches verändert: Die Ukraine konnte zuletzt ein paar Gebiete von den Russen zurückgewinnen. Vor allem aber legen ukrainische Drohnen zunehmend russische Raffinerien und Häfen lahm, treffen Ziele bis in die Nähe von Moskau. Eine zunehmende Technologisierung und der Einsatz von KI haben die militärische Ausgangslage für die Ukraine deutlich verbessert. Das hat Folgen: Wladimir Putin musste am 9.Mai bei der traditionellen Protz-Parade nur eine stark abgespeckte Militärparade anbieten, aus Angst vor ukrainischen Drohnen. Russland muss mit hohen Prämien und Schuldenerlass um Rekruten werben und hat sich aus Sicht mancher Experten in eine Sackgasse manövriert.
Gleichzeitig lebt die Ukraine im Dauer-Kriegsrecht und die Gesellschaft wirkt erschöpft, wenn auch nicht gebrochen. Erleben wir in diesen Wochen tatsächlich eine Kriegs-Wende, oder nur die nächste, noch brutalere Phase eines Krieges ohne absehbares Ende?
Der Apofika‑Presseklub mit Katja Gloger (Stern), Marina Kormbaki (Spiegel), Rebecca Barth (ARD) – und natürlich unserem Host Markus Feldenkirchen (Spiegel).
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